Wappen
Mint Wappen
26 Wappen, Abzeichen und Rangmarken (flach) für dunkle Oberflächen — Palette Blaugrau, Akzent Minzgrün. SVG und transparentes PNG in 1x/2x/4x.

Über dieses Pack
Mint Wappen ist ein Set aus 26 Wappen, Abzeichen und Rangmarken im flach-Stil, bei dem es überhaupt keine Konturen und keine Schattierung gibt. Enthalten sind sieben Wappenträger, ein Namensschild, ein Ansteckabzeichen, ein offener und ein geschlossener Kranzring, zwei geflügelte Träger, ein abstraktes Sigill, eine Ordensschärpe, fünf abzählbare Rangwinkel, drei Sternränge, zwei Medaillen und ein Ordensband.
Ein Fraktionswappen muss zu dem Spiel gehören, in dem es steht — und genau das kann ein fertiges Wappen nicht: Setz einen Wolfskopf auf ein Gildenwappen, und das Wappen gehört diesem Zeichner statt dem Spieler. Der grösste Teil dieses Sets ist deshalb ein Träger und keine fertige Marke: Schild, Siegel, Raute, Banner und geflügelter Träger kommen mit einem leeren Feld, das für ein Icon bemessen ist, das du schon hast.
Tiefe entsteht allein aus einem geschichteten weichen Schatten — drei gestapelte Durchgänge statt eines Weichzeichners, denn manche SVG-Rasterer skalieren eine Unschärfe falsch und das 4x-PNG kommt als Schmier heraus. Alles andere ist eine einzige Vollfarbe.
In diesem Stil ist das die Mint-Lesart: eine dunkle Oberfläche auf einer Blaugrau-Palette mit Minzgrün-Akzenten, aufgebaut um ein Kopfband über der Oberkante des Rahmens, rechteckige Buttons bei 120x36, Balken mit Teilstrichen in 12 Segmente geteilt und zweifarbige Icons auf einem 16px-Raster. Diese Maße sind der Grund, warum zwei Familien einen Kunststil teilen können, ohne austauschbar zu sein: Der Stil entscheidet, wie eine Kante gezeichnet wird, die Zahlen entscheiden, wofür die Oberfläche da ist.
Die sieben Träger sind ein Schild, ein rundes Siegel, eine Raute, ein Sechseck, ein Bogen, ein Hängebanner und ein Wimpel — genug, dass zwei Fraktionen im selben Raster keine Silhouette teilen müssen. Der Rang wird gezählt statt gefärbt: ein bis fünf Winkel plus eine eigene Sternreihe, sodass die Stufe einen Graustufen-Screenshot überlebt und nicht mit der Fraktionsfarbe kollidiert, in der das Emblem eingefärbt ist. Im ganzen Set wird kein Buchstabe gezeichnet — eine Schrift einzubetten ist ein Lizenzproblem und eine eingebackene Initiale ist für jedes Studio ausser einem falsch, also geben die Träger den Rahmen und deine Engine setzt das Zeichen. Den Kranz gibt es offen und geschlossen: die Lücke macht den offenen in Miniaturgrösse zum Kranz, der geschlossene ist der Ring, den ein Siegel braucht.
Jedes Sprite kommt als bearbeitbares SVG und als transparentes PNG in 1x, 2x und 4x, du kannst die PNGs also direkt in eine Engine ziehen oder den Vektor öffnen und eine Farbe ändern. Auf dieselben Maße gezeichnet wie der Rest der Mint-Familie, dieses Kit und das Mint-Panel-Kit fluchten also, ohne dass eines skaliert werden muss. Passt gut zu minimalen und mobilen Oberflächen.
Download
Direkter Link · keine Anmeldung · keine WarteseiteKomplettes Set — SVG-Quellen, PNG-Exporte in 1x/2x/4x, Lizenz und Readme
So wird es benutzt
- Setze dein eigenes Icon in das leere Feld eines Trägers, etwa 60 % der Feldbreite gross; die Felder sind mit diesem Abstand gezeichnet, damit ein Zeichen den inneren Rand nicht berührt.
- Färbe ein ganzes Emblem, indem du die beiden Körperwerte im SVG änderst statt den Akzent — der Akzent trägt den Feldrand und die Rangwinkel, und ihn einzuebnen löscht das strukturelle Stufensignal.
- Nutze die Rangmarken nach Anzahl statt nach Farbe: ein bis fünf Winkel für die Stufe, oder ein bis drei Sterne, wenn eine zweite Spur nötig ist. Die Winkel-Sprites wachsen mit der Stufe in der Höhe, damit die Streifenstärke gleich bleibt — richte sie an der Oberkante aus, dann wächst der Stapel nach unten.
- Für eine Fraktionsauswahl teilen sich rundes Siegel und Raute denselben Rahmen, sodass zwei Fraktionen in derselben Rasterzelle verschiedene Träger verwenden können, ohne ein eigenes Layout je Fraktion.
Lizenz
Creative Commons Zero 1.0 — Gemeinfrei. Keine Namensnennung nötig. Vollständige Bedingungen · Was das in der Praxis heißt



