UI-Packs
Chromepop Laden
20 Lade- und Warteanzeigen (Y2K) für dunkle Oberflächen — Palette reines Schwarz, Akzent grelles Pink. SVG und transparentes PNG in 1x/2x/4x.

Über dieses Pack
Chromepop Laden ist ein Set aus 20 Lade- und Warteanzeigen im Y2K-Stil, bei dem alles flach und gedruckt ist — dicke gerade Konturen, volle Blöcke, nirgends ein Leuchten. Enthalten sind ein achtteiliger Spinner, ein dreiteiliger Punktzyklus, ein Ladebalken-Rahmen mit vier Füllstufen, ein unbestimmter Streifenbalken, zwei Platzhalter-Textzeilen und ein Platzhalter-Bildblock.
Der Ladebildschirm ist der Bildschirm, den ein Spieler am längsten ansieht, und der, für den niemand Grafik macht. Er ist ausserdem die eine Stelle, an der ein Balken etwas anderes bedeutet als überall sonst: ein Ressourcenbalken zeigt einen Wert, ein Ladebalken einen Vorgang — und dasselbe Sprite für beide zu nehmen ist der Weg, auf dem eine Lebensleiste im Ladebildschirm landet.
Kein Verlauf und kein Halo: Das ganze Set ist flache Farbe mit kräftiger gerader Kontur, und genau das trennt den Y2K-Poster-Look vom Neon-Look. Die Silhouetten sind Ecke für Ecke komponiert statt aus einem Rechteck skaliert, ein Abzeichen und ein Banner im selben Set teilen also keine Kontur.
In diesem Stil ist das die Chromepop-Lesart: eine dunkle Oberfläche auf einer reines Schwarz-Palette mit grelles Pink-Akzenten, aufgebaut um einen einfach umrandeten Rahmen, abgeschrägte Buttons bei 160x44, Balken mit hohlem Kern in 12 Segmente geteilt und zweifarbige Icons auf einem 24px-Raster. Diese Maße sind der Grund, warum zwei Familien einen Kunststil teilen können, ohne austauschbar zu sein: Der Stil entscheidet, wie eine Kante gezeichnet wird, die Zahlen entscheiden, wofür die Oberfläche da ist.
Der Spinner kommt als acht Bilder statt als ein Sprite zum Drehen. Rotation gibt es in jeder Engine, die Anzahl der Bilder aber nicht — und in einem Pixel-Stil ist ein glatt rotierender Spinner falsch, er soll springen. Ein Acht-Bilder-Atlas ist in beiden Fällen richtig und funktioniert überall. Die Platzhalter sind aus demselben Grund hier wie der Spinner: ein leerer Bildschirm während des Ladens liest sich als kaputt, ein grauer Block in der Form des Kommenden liest sich als Warten.
Jedes Sprite kommt als bearbeitbares SVG und als transparentes PNG in 1x, 2x und 4x, du kannst die PNGs also direkt in eine Engine ziehen oder den Vektor öffnen und eine Farbe ändern. Auf dieselben Maße gezeichnet wie der Rest der Chromepop-Familie, dieses Kit und das Chromepop-Panel-Kit fluchten also, ohne dass eines skaliert werden muss. Passt gut zu retrofuturistischen Menüs und Poster-Oberflächen.
Download
Direkter Link · keine Anmeldung · keine WarteseiteKomplettes Set — SVG-Quellen, PNG-Exporte in 1x/2x/4x, Lizenz und Readme
So wird es benutzt
- Spiele die Spinner-Bilder der Reihe nach mit etwa 12 Bildern pro Sekunde; langsamer wirkt hängend, schneller wirkt wie Rauschen.
- Nutze den unbestimmten Balken, wenn du keinen Prozentwert melden kannst, und wechsle zu den gestuften Füllungen, sobald du es kannst — ein erfundener Prozentwert ist schlechter als gar keiner.
- Lege Platzhalterzeile und -block an dieselben Stellen wie den echten Inhalt, damit beim Eintreffen nichts springt.
- Lass den Ladebalken in der Akzentfarbe statt in einer Ressourcenfarbe; ein Ladebalken, der wie eine Lebensleiste aussieht, wird als eine gelesen.
Lizenz
Creative Commons Namensnennung 4.0 — Kostenlos für kommerzielle Nutzung. Namensnennung erforderlich. Vollständige Bedingungen · Was das in der Praxis heißt
"Chromepop Laden" by Oğuzhan Girgin, licensed under CC BY 4.0 — https://www.colorosse.com/assets/2d/ui/chromepop-loading


